BERTSCHenergy steht für zukunftsweisende Synergien in Forschung und Entwicklung, für innovative Technologien zur nachhaltigen und effizienten Energieversorgung, und unterstützt ein Forschungsprojekt der Fachhochschule Vorarlberg. Als eines der führenden Unternehmen im internationalen Kraftwerks- und Apparatebau liefert BERTSCHenergy als Komplettanbieter den Kunden alles aus einer Hand, vom Anlagendesign und Engineering, über Fertigung und Montage, bis hin zur Inbetriebnahme von schlüsselfertigen Kraftwerken. Die Sicherstellung einer stabilen Energieversorgung für die Industrie und regionale Energieversorger sowie der Wunsch nach Energieautonomie gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Das Bestreben nach Energieeffizienz und die Rücksichtnahme auf unsere Umwelt nimmt zunehmend eine zentrale Rolle in unserer Gesellschaft ein.

BERTSCHenergy hat diese Entwicklungen früh erkannt, in Lösungen umgesetzt und diese in zahlreichen Projekten angewandt. Seit 2000 hat BERTSCHenergy bereits stolze 34 Festbrennstoff Kraftwerksanlagen für Biomasse und Sonderbrennstoffe in Europa errichtet. Die bevorzugte Technologie ist die eigene Wirbelschichtfeuerung, welche die Kraftwerke äußerst effizient macht.

Ökotechnologien

Ein wichtiger Vorteil liegt in der Vielfalt an zu verwertenden Brennstoffen von biogenen Reststoffen wie Altholz und Sägemehl bis zu landwirtschaftlichen Abfällen. Es ist sogar möglich Rejekte, Schlämme und andere Ersatzbrennstoffe in den BERTSCHenergy Kraftwerken umweltneutral zu verwerten. Ebenfalls entscheidend ist, dass das Rauchgas, das am Ende aus den BERTSCHenergy Kraftwerken kommt, so gefiltert werden kann, dass es sauberer ist als die Umgebungsluft. „Wir ermöglichen es unseren Kunden, Reststoffe energieoptimiert und umweltneutral zu verwerten“, sagt Ing. Hubert Bertsch, Eigentümer und CEO der BERTSCHgroup. Innovative Technologien voranzutreiben und das eigene Know-how auszubauen ist im Bludenzer Unternehmen tief verankert. Deshalb unterstützt BERTSCHenergy die Fachhochschule Vorarlberg bei einem großangelegten Forschungsprojekt für Intelligente Thermische Energiesysteme gemeinsam mit den anderen Industriepartnern Gantner Instruments, innotech MSR, Rupp und Weider Wärmepumpen.

Starke Kombination

Das neue Josef Ressel Zentrum um den Zentrumsleiter Prof. (FH) Markus Preißinger hat sich dabei das Ziel gesetzt, thermischen Energiesystemen ein Gehirn zu geben. Es wird immer Dinge geben, die eine Maschine besser kann: schnelles Rechnen, logische Verknüpfungen herstellen oder auch die automatisierte Datenanalyse. Es wird aber auch immer Dinge geben, die der Mensch besser kann: Kreativität in der Problemlösung, ExpertInnenwissen und das Erkennen von Synergien. Das Beste aus diesen zwei Welten zu kombinieren – darum geht es in diesem neuen Projekt. Konkret können Biomassekraftwerke effizienter betrieben werden und höhere Erträge an erneuerbarem Strom liefern, wenn im Hintergrund dauerhaft Betriebszustände überwacht werden und über intelligente Algorithmen ein stetiger Abgleich mit historischen Daten erfolgt. Gemeinsam mit den Industriepartnern will das Zentrum zeigen, dass Fördermittel des Bundes in Vorarlberg direkt zu Innovationen führen.

Infos: www.bertsch.at