Sie gestalten zukunftsweisend die Ökologisierung in urbanen Lebensräumen. Und zwar nach dem C2C-Naturkreislauf-Prinzip. So umfasst der Wirkungsbereich der Vorarlberger Wirtschaftstreibenden ganzheitlich des komplette Lebensspektrum, von emissionsfreier Mobilität in Green Cities über die Schaffung von neuen vertikalen und horizontalen Grünflächen mit z. B. essbaren Waldgärten im Bereich Architektur sowie Bau und Raumplanung bis hin zu „sauberen“ und klimaneutralen Produkt-Design-, Produktions- und Verwertungsprozessen.

Von Verena Daum, www.progression.at (der Artikel ist am 17.9.21 in der Extra-Ausgabe „Wertvoll – Öko-Initiativen …“ der „Vorarlberger Nachrichten“ erschienen)

„Als Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen haben die ÖBB den Klimaschutz in ihrer DNA und wir sehen uns ganz klar als Teil der Lösung im Kampf gegen denKlimawandel. Allein in einem Jahr sparen wir mit dem Personen- und Güterverkehr mehr als 4 Mill. Tonnen CO2. Unser Ziel lautet: bis zum Jahr 2030 CO2-neutral im Mobilitätsbereich und bis 2040 CO2-neutral im gesamten Konzern. Dazu ist die Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie ein wichtiger Hebel. Ob Strom für Zug, Bahnhöfe oder Terminals – die ÖBB sind Vorreiter bei der Stromgewinnung aus erneuerbarer Energie für das System Bahn. Wir gestalten umweltfreundliche Infrastruktur für eine lebenswerte Zukunft“, betont ÖBB CEO Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä.

Bewusstsein für Naturschutz

„Zu keiner Zeit war das Bewusstsein für Belange des Klima- und Umweltschutzes so hoch wie jetzt. Gerade im Energiebereich vergeht kein Tag, an dem das Engagement der Menschen – ob Alt oder Jung – nicht deutlich spürbar wäre. Wir freuen uns, wenn das Gefühl der Verantwortung durch große und kleine Initiativen immer breiter verteilt wird. Mit dem Klimaschutzpreis streuen wir Ideen, die durch die breite Öffentlichkeit hoffentlich Nachahmung finden. Wir gehen gerne mit guten Beispielen voran“, sagt Illwerke VKW-Vorstandsmitglied Ing. Helmut Mennel.

Wirtschaftsstandort Vorarlberg

„Der nachhaltige Umgang mit Natur, Ressourcen und Lebensraum ist nicht nur Grundbedingung einer hohen Lebensqualität, sondern stellt ein zentrales Kriterium für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg dar. Mit einer vorausschauenden und ambitionierten Umweltpolitik wird eine unverzichtbare Basis für die zukunftsfähige Entwicklung der gesamten Gesellschaft geschaffen. Es ist daher entscheidend, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um auf die zentralen Themen Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam zu machen und die Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen zu fördern. Auch in unserem Strategieprozess Dis.Kurs Zukunft ist das Thema fest verankert“, erläutert der Vorarlberger Wirtschaftskammerpräsident Hans Peter Metzler.

Ökotechnologien bringen die Wende

„Mit unseren innovativen Ökotechnologien wie z. B. der eigenen Wirbelschichttechnologie, mit unseren Anlagen, Systemen und Prozessapparaten bieten wir effiziente und nachhaltig umweltschonende Lösungen für die Herausforderungen in der Energieversorgung der Zukunft. Mit Qualität und Know-how auf höchstem Niveau zählen BERTSCHenergy und BERTSCHservice zu den führenden Unternehmen im internationalen Kraftwerksbau und ermöglichen Industriebetrieben eine energieoptimierte und umweltneutrale Verwertung von Reststoffen – und setzen damit aktiv Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele“, sagt der Eigentümer der BERTSCHgroup, CEO Ing. Hubert Bertsch.

INFOS bei u. a.: Präsident Hans Peter Metzler, Wirtschaftskammer Vlbg., www.diskurszukunft.at; CEO Ing. Hubert Bertsch, Eigentümer der BERTSCHgroup, www.bertsch.at; Ing. Helmut Mennel, Vorstandsmitglied Illwerke vkw, www.illwerkevkw.at; Mag. Michel Haller, Vorstand HYPO Vorarlberg, www.hypovbg.at; DI Hubert Rhomberg, CEO Rhomberg Gruppe, www.rhomberg.com; Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä, CEO ÖBB, www.oebb.at; Betr.oec. Gerhard Hamel, www.volksbank-vorarlberg.at; Jürgen Sutterlüty, www.sutterluety.at; Gerhard Drexel, www.spar.at; Günther Lehner, www.alpla.com; Stefan Grabher, Inhaber Mary Rose/Paptext-Textilhandels GmbH, www.maryrose.at; Christine Schwarz-Fuchs, Buchdruckerei Lustenau, www.bulu.at; Martin und Philipp Blum, www.blum.com; Clemens Grabher und Thomas Schwarz, www.11er.at; Tobias Ilg, www.biomassehof.at