Ab sofort bietet ein neues und zukunftsstarkes Unternehmen der Bludenzer BERTSCHgroup seine wertvollen Dienste an. Tradition, Qualität, Know-how. Seit 95 Jahren sind das die bekannten Pfeiler der Bludenzer BERTSCH Gruppe. Das Unternehmen ruht sich aber nicht auf seiner geschichtsträchtigen Vergangenheit aus, sondern legt einen Fokus auf zukunftsorientierte Prozesse, Projekte und Personen.

Ein Vorzeigebeispiel für diese Haltung ist das mit Jahreswechsel neugegründete Unternehmen der Gruppe: BERTSCHservice (BERTSCH Service GmbH). Das neue Unternehmen wurde nicht einfach aus dem Boden gestampft, sondern hat sich aus einer Abteilung der BERTSCHenergy entwickelt. Diese Abteilung ist in den vergangenen Jahren über sich hinausgewachsen und bündelt bedeutungsvolle Aspekte, die für eine Aufwertung zu einem eigenen Unternehmen sprechen.

Gutes Fundament

Zu einem guten Kundendienst gehört, dass die Kunden in der Betriebsphase nach der Abnahme betreut werden, Wartungs- und Serviceleistungen vornehmen und aber auch Reklamationen bearbeiten. BERTSCHservice begleitet alle Anlagen bis zur vollständigen Zufriedenheit der Kunden – und das schon als Abteilung der BERTSCHenergy. Dadurch kann das Unternehmen mit einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil starten, nämlich mit zahlreichen Referenzen, die wiederum die Grundlage für potenzielle neue Aufträge bilden. BERTSCHservice setzt klare Schritte in Richtung Nachhaltigkeit im Kraftwerksbau. Ein zentrales Thema im neuen Unternehmen sind Umbau- und Modernisierungsarbeiten, welche alles von Biomassekraftwerken über die Optimierung, Minimierung und den Ersatz von fossilen Brennstoffen abdecken. Die strikten Klimavorgaben der EU schreiben die Senkung der Treibhausgasemissionen um mindestens 40% vor sowie die Steigerung der Energieeffizienz um mindestens 32,5%. Genau da setzt BERTSCHservice an. Auch der Kohleausstieg Deutschlands bis 2038 ist ein hochaktuelles und für das Bludenzer Unternehmen äußerst relevantes Thema. In der Vergangenheit wurden bereits Umbauten von Kohle- auf Gaskraftwerke von BERTSCHservice realisiert, durch welche die Einsparung von jährlich 9400 Tonnen CO2 ermöglicht werden. „Mit unseren Anlagen setzen wir Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele, unter anderem ganz konkret durch die Einsparung von CO2“, betont Ing. Hubert Bertsch, Eigentümer der BERTSCH Gruppe. Die Nähe zum Kunden wird zunehmend wichtiger und stellt einen weiteren entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar. Als ehemalige Service-Abteilung nimmt das Unternehmen essenzielle Kundenkontakte mit und baut diese nun als Unternehmen aus. Ausschlaggebend für die Kundennähe sind die Personen, die für das Unternehmen nach außen treten. Bei BERTSCHservice arbeiten in einem jungen und dynamischen Team ausschließlich Personen, die sich der Sache verbunden fühlen.

Personenstark

Geschäftsführer der BERTSCHservice ist DI Jürgen Morawa. Er ist seit vielen Jahren als Führungskraft bei BERTSCHenergy tätig und hat den Auf- und Ausbau der Service-Abteilung maßgeblich geleitet. Jürgen Morawa zeichnet sich durch seine langjährige, weltweite Erfahrung sowie seine Expertise und Kontakte in Projektabwicklung und Vertrieb in der Branche aus. Besonders hervorzuheben ist seine Leidenschaft, mit der er sich täglich für eine nachhaltigere Zukunft im Kraftwerksbau einsetzt. Infos unter: www.bertsch.at

„Verbotene Frucht – unser innerer Kampf zwischen materieller Gier und universaler Liebe“ (Verena Susanne Daum, dzt. 2. Auflage) ist ein dreisprachiges (Deutsch, Englisch, Russisch) 232 Seiten starkes Sachbuch, das desaströse Wirtschaftsentwicklungen und den Kampf um Macht und Ressourcen aufzeigt – aber auch Handlungsfelder und Möglichkeiten für zukunftsfähige Lebens- und Verhaltensweisen im Sinne einer empathischen, ökologisch-sozialen Gesellschafts- und Weltwirtschaftsordnung. Mit Beiträgen und Stetements von u. a. Vandana Shiva, Jean Ziegler, Erwin Kräutler, Michael Lüders und Hubert Bertsch.