FreundeRusslands.at ist ein gemeinnütziger Verbund engagierter Menschen, die sich nach dem Vorbild und in Erinnerung an die im April 2015 verstorbene Top-Journalistin, Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Marianne Mathis für eine globale, aber im Besonderen für eine eurasische Energie- und Ressourcenwende, für eine gemeinsame Gesellschafts-, Wirtschafts-, Markt- und Friedensentwicklung einsetzen. Das Projekt ist noch in der Entstehungsphase und daher derzeit noch nicht online. Es hat soziale Gerechtigkeit, Freiheit und die Frieden sichernde Ressourcen- und Energiewende zum Ziel – durch Kommunikation, Know-how-Transfer, Bildung, Projektentwicklung.

Sensibilisierte Zivilgesellschaft

Dies kann nur durch eine aufgeklärte, interessierte und sensibilisierte Zivilgesellschaft erreicht werden. Dafür hat sich Marianne Mathis – auch als Konsulin für Belarus – zeitlebens eingesetzt. Beginnend in der kleinen Region Vorarlberg, wo die Natur und das Umweltbewusstsein nicht zuletzt aufgrund ihres unermüdlichen Aktionismus und investigativen und lösungsorientierten Journalismus‘ wieder belebt wurden und immer mehr gelebt werden. Marianne Mathis initiierte und realisierte österreichisch-weißrussische Projekte zur Nutzung eigener erneuerbarer und ungefährlicher Energiequellen wie Sonne, Wind, Erdwärme, nachwachsendes Holz und Verwertung von anfallendem Biogas aus der Landwirtschaft. Als schreibende Biologin informierte sie bereits vor Jahrzehnten, dass der Erhalt und die Wiederherstellung von Naturkreisläufen mithilfe von Forschung und Entwicklung und mittels technischer Innovationen für Recycling und effiziente Nutzung von Abfallprodukten für die Menschheit eine Überlebensfrage und -aufgabe ist. Europa und Russland müssen als eurasische Wirtschaftsunion zusammenarbeiten.

Unternehmergeist und Wirtschaftsethik

Als eine Gesellschaft sind wir gefordert, gemeinsam mit Mut, Innovationskraft, Gründer- und Unternehmergeist eine nachhaltige Wirtschaftsethik zu entwickeln, eine echte ökologisch-soziale Marktwirtschaft als zukunftsfähiges Ordnungsmodell zu errichten. Ein Modell, mit dem unternehmerische Freiheit, technischer Fortschritt, Chancengleichheit, Talentförderung, ein sich an der Humanität orientierender Handel und eine sich an Naturkreisläufen orientierende Ressourcen- und Energiewende in Einklang gebracht und realisiert werden können. Über Anregungen und Ideen freuen wir uns. Weitere Infos folgen. Kontakt: verena@progression.at

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