Der Beschlägehersteller Blum setzt nur noch Verpackungen, Drucksachen und Spanplatten ein, deren Rohstoffe aus nachhaltiger Forst- und Holzwirtschaft stammen. Das Familienunternehmen betrachtet dies als weiteren Schritt seiner umfangreichen Umweltpolitik. Der Vorarlberger Beschlägespezialist Blum setzt nur noch Holz und Holzfaserprodukte mit FSC-Siegel ein und trägt somit als Unternehmen selbst das Zertifikat des Forest Stewardship Council®.

Die hohen Standards betreffen dabei lückenlos die gesamte Produktkette vom Forstbetrieb über Sägewerke, Papierfabriken und Druckereien bis zum Kunden und beinhalten auch soziale Grundprinzipien zum Arbeitsrecht. Alle Verpackungen und Drucksachen, aber auch Präsentationsmöbel und Modelle aus der hauseigenen Schreinerei und andere Anwendungen, bestehen nur aus Rohstoffen, die in umweltgerechter und sozialverträglicher Forst- und Holzwirtschaft produziert wurden.

Großer nachhaltiger Plan

Blum bekennt sich zu denFSC-Werten und stellt sich damit unter anderem gegen das illegale Fällen und den Handel mit illegalen Waldprodukten, gegen die Zerstörung von besonderen Schutzwerten in Wäldern und gegen die Einführung von gentechnisch veränderten Organismen in Forstunternehmen. Das Familienunternehmen sieht die FSC-Zertifizierung als ein Puzzleteil in einem großen Gesamtkonzept der eigenen Umwelt- und Energiepolitik. 1997 wurde Blum als eines der ersten Unternehmen Österreichs mit ISO 14001 für sein Umweltmanagementsystem zertifiziert. 2018 führte das Traditionsunternehmen ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 ein. Darüber hinaus ist Blum Gründungsmitglied des Klimaneutralitätsbündnisses 2025.

FACTS

» Beschlägehersteller Blum als gesamtes Unternehmen FSC-zertifiziert

» Verpackungen, Drucksachen und Spanplatten aus nachhaltigen Quellen

» Zertifizierung als weiterer Schritt einer weitreichenden Umweltpolitik

www.blum.com