Bregenz/Vorarlberg – Als Journalistin aus Leidenschaft und voller Tatendrang seit mehr als 30 Jahren im Einsatz für eine empathische und ökologisch-soziale Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung in Kriegs-, Krisen-, Katastrophen- und Hungergebieten rund um den Globus freue ich mich, an dieser Stelle auch die gute Nachricht verkünden zu können, dass inzwischen immer mehr Menschen in ihrem ganz persönlichen Wirkungsbereich beginnen zusammenzuarbeiten und sich so gut wie möglich systemunabhängig zu machen, selbstbestimmt in Würde zu leben und zu arbeiten nicht zuletzt auch im spirituellen Sinn: Einen Lebensstil wählen, der kein Leid verursacht, sondern allen Wesen nützt. Wenn Engagement Früchte trägt, ist die Freude groß – und ganz besonders wenn man wie ich das Glück hat, 54-jährig noch „Jungmama“ von Zwillingen zu werden. Meine Kolleginnen Cornelia und Christine vom Lifestyle-Magazin DIE VORARLBERGERIN haben mich gebeten, mich in aller Kürze als „Woman of the moment“ portraitieren zu dürfen. Ich möchte euch, meine lieben Freunde und Follower, deren Beitrag nicht vorenthalten. Weiterhin alles Liebe und Gute für euch alle. Herzlichst, Verena

Kurzportrait über die Journalistin/Autorin Verena Susanne Daum im Fashion- und Lifestyle-Magazin DIE VORARLBERGERIN im September 2018:

Seit über 30 Jahren im Mediengeschäft, engagiert sich die 54-jährige Naturschutz- und Menschenrechtsaktivistin mindestens genauso lange weltweit für die Selbstbestimmung der Menschen mit Hilfe sozialer Kleinprojekte, setzt sich gegen Ausbeutung, Armut, Hunger und jede Art von Krieg ein. 2006 brachte Verena Daum eine Dokumentation über Bischof Erwin Kräutler heraus, 2015 das Buch „Verantwortungslos – Zivilcourage für ein Ende des Kriegs gegen die Menschlichkeit“. Mit ihrem Projekt „Garden Eden Organisation“, als Bloggerin und mit ihrer Agentur „progression network agency“ geht es ihr um eine ethische und ökologisch-soziale Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Seit 8. Juni 2018 ist sie überglückliche Mutter ihrer Zwillinge Shania Jolene und Noah Balian.

Meine kostbarste Erinnerung ist …

… die an meinen Opa, der mich die ersten sechs Jahre aufgezogen hat. Er hat mir Geborgenheit und Liebe gegeben, die mich stark werden ließen.

Meine Kinder sind für mich …

… der Lebensmittelpunkt und höchste Freude.

Wenn ich die Welt mit Kinderaugen sehen könnte, wäre sie …

… voll vielfältiger Natur, fried- und liebevoll – ein schöner Ort voller Lebensfreude.

Alleine mit mir bin ich am liebsten, wenn ich …

… gute Musik höre oder in meinem Permakulturgarten die Seele baumeln lasse.

Der friedlichste Platz der Welt für mich ist …

… in mir, wenn ich mich in meiner Mitte bzw. im inneren Gleichgewicht befinde.

Am meisten erstaunt mich …

… im negativen Sinn, wie gleichgültig, desinteressiert und ignorant Menschen sein können, im positiven Sinn, wenn Menschen ganz selbstverständlich Kooperation und das Miteinander leben.

Verliebt wie noch nie war ich …

… als ich bedingungslose Zuneigung und Liebe erleben und erfahren durfte, das ist noch gar nicht so lange her.

Total frei fühle ich mich …

… wenn ich mit meinem Liebsten und mit meinen Zwillingen zusammen sein kann.

Fehlenden Respekt orte ich …

… wenn dein Gegenüber nicht zuhört und dir mit Geringschätzung und Abwertung begegnet.

Realität spüre ich dann, wenn …

… ich Entwürdigung erfahre und ganz auf mich selbst zurückgeworfen werde.

Das Leben fühlt sich momentan für mich an wie …

… ein wunderbarer Neubeginn in Empathie mit allen Möglichkeiten des irdischen Daseins.

Wenn ich mit Schreiben die Welt verändern könnte, würde ich …

… genau das machen, was ich jetzt auch mache, nämlich Zivilcourage, Miteinander und Lösungsansätze aufzeigen für eine glückliche Gesellschaftsentwicklung.

Außergewöhnliche Menschen sind für mich …

… selbst- und gewaltlose mutige Menschen, die das Gute auf den Punkt bringen: „Liebe ist Leben“.

Chancengleichheit beginnt bei …

… uns selbst, wenn wir nach dem Grundsatz leben: Was du nicht willst, dass man dir (an)tut, das füge auch keinem anderen zu. Das sollten sich besonders Entscheidungsträger an ihren Schalthebeln zu Herzen nehmen.

Portrait of journalist/author Verena Susanne Daum with her twins Shania Jolene and Noah Balian in the fashion & lifestyle magazine VORARLBERGERIN in September 2018. (www.progression.at)

Short portrait of journalist/author Verena Susanne Daum in the fashion- and lifestyle magazine DIE VORARLBERGERIN in September 2018.

For more than 30 years in the media business, the 54-year-old environmental protection and human rights activist is also involved for decades in ecological development and nature conservation with small scaled social projects worldwide for the self-determination of people, she opposes exploitation, poverty, hunger and every kind of war. In 2006 Verena Daum published the Documentation about Bishop Erwin Kräutler „Dom Erwin“, 2015 the book „Irresponsibly – civil courage to end war against humanity“ appeared. With her project „Garden Eden Organization“, as a blogger (www.progression.at) and as a self-employed businesswoman with her „progression network agency“ she is committed to an ethical and ecological-social economic and society development. Since June 8th 2018 she is happy Mom of her twins Shania Jolene and Noah Balian.

My most precious memory is …

… to my grandfather, who raised me for my first six years. He gave me a secure feeling and love that made me strong.

My children are for me …

… the center of life and highest joy.

If I could see the world with children’s eyes, it would be …

… full of diverse nature, peaceful and loving – a beautiful place full of zest for life.

All by myself I like best when I …

… listen to good music or let my soul dangle in my permaculture garden.

The most peaceful place in the world for me is …

… in me, when I am in my middle, in my inner equilibrium.

Most amazed me …

… in a negative sense, how indifferent, disinterested and ignorant people can be, in a positive sense, when people naturally live cooperation and empathy.

In love like never before I was …

… when I was allowed to experience unconditional affection and love, that was not so long ago.

Totally free, I feel …

… when I can be with my sweetheart and soulmate and with my twins.

Lack of respect I find …

… if your counterpart does not listen and meets you with contempt and evaluation.

I feel reality when …

… I experience humiliation an are totally thrown back on myself.

At the moment, life feels like …

… a wonderful new beginning in empathy and with all possibilities of earthly existence.

If I could change the world with writing, I would …

… do exactly what I am doing now, namely showing moral courage, togetherness and solutions for a happy social development.

Extraordinary people are for me …

… empathic and non-violent courageous people who get the good to the point: „Love is life“.

Equal opportunities begin at …

… ourselves, if we live according to the principle: What you do not want to be done to you, do not attach to any other. Especially decision makers on their shifters should take this to heart.