Bregenz/Vorarlberg – Im Grunde ist es ganz simpel: Unser Planet braucht keine Menschheit, aber die Menschen brauchen ihn. Die Natur mit ihren planetarischen Prozessen bahnt sich immer ihren Weg – mit oder ohne uns. Sägen wir nicht weiter am Ast, auf dem wir sitzen, sondern wählen wir einen Lebensstil zum Wohle aller Wesen.

Von Verena Daum (das Editorial ist am 16.11.2018 in der Extra-Ausgabe „Klimaschutzpreis 2018“ in den Vorarlberger Nachrichten erschienen)

Wenden wir uns einer Wirtschaftsethik zu, die nach dem „Cradle to Cradle“-Prinzip Nutzen stiftet anstatt Schaden verursacht. Entscheiden wir uns für eine Lebensund Arbeitsweise im Einklang mit der Natur und ihren Kreisläufen sowie planetarischen Prozessen, die Ökonomie, Ökologie und Soziologie in Harmonie bringt.

Beeindruckendes Engagement der Zivilgesellschaft

Die vielen beeindruckenden Einreichungen und Beiträge zum VN-Klimaschutzpreis 2018 zeigen deutlich, wie von der Basis – der Zivilgesellschaft – aus, im Miteinander die für uns überlebensnotwendige Ressourcen-, Energie- und Agrarwende eingeläutet werden und gelingen kann.

Extra-Ausgabe „Klimaschutzpreis 2018“ der Vorarlberger Nachrichten vom 16.11.2018 von Verena Daum www.progression.at